Neue Website

Wir haben seit heute offiziell eine neue Website!
Unter www.lastenradkollektiv.at findet ihr künftig alle unsere Fahrräder und Anhänger sowie Infos und um Lastenräder und das Lastenradkollektiv.

Stimmt für uns beim Cycling Visionary Award

Das Lastenradkollektiv hat beim Cycling Visionary Award eingereicht um bei der Velo-City Konferenz diesen Juni in Wien teilzunehmen. Wie schon beim Solidarökonomischen Kongress vergangenen Februar möchten wir unsere Idee verbreiten und Menschen animieren ähnliche Kollektive in anderen Städten weltweit zu gründen.

Cycling Visionary Award

Noch bis 15. April könnt ihr hier eure Stimme für uns abgeben: http://velo-city2013.com/?page_id=2337&project_id=220 Auch einige befreundete Projekte haben beim Award eingereicht, also seht euch etwas um unter den vielen spannenden Ideen.
Wir freuen uns darauf nun nach dem Frühjahrsservice wieder viele Ausleih-Anfragen oder vielleicht auch neue Kollektivist_innen zu erhalten.

Anhänger Zuwachs im LRK Wien

Das LRK freut sich über eigeninitiativen Zugang in Form von drei weiteren Anhängern:

im 7. Bezirk ausborgbar: WIG – Anhänger
Eigenbauanhaenger Kugelkupplung

im 4. Bezirk ausborgbar: MARA Anhänger
MARA Anhaenger

im 12. Bezirk ausborgbar: Vitelli
vitelli

Studienarbeit über Lastenrad-Nutzung

liebe NutzerInnen des Lastenradkollektivs,

eine Gruppe von vier Sozialanthropologie-Student*innen arbeitet gerade an einer Teststudie zum Thema Lastenradkollektiv-Nutzung.

wenn ihr euch Zeit für ein Interview durch sie nehmen wollt, so meldet euch bitte per mail bei ihnen unter fahrrad-lebt[ät]riseup.net

danke und stay tuned

velogistics.net

wir haben Menschen in Berlin inspiriert, eine geo-getaggte Karte von ausborgbaren Lastenrädern oder Anhängern zu generieren.
dabei ist den Hosts freigestellt, zu welchen Konditionen ein Vehikel ausgeborgt werden kann. Während wir vom Lastenradkollektiv Wien aus solidarökonomischen Ünerlegungen auf eine kleine Kaution und freie Spenden setzen, gibts dort auch fixpreise, etc…

falls also wer von euch ein eigenes Vehikel zu eigenen Bedingungen in Wien oder anderswo zur Verfügung stellen möchte, um dessen Auslastung ein wenig zu erhöhen, dem sei folgendes empfohlen:

http://www.velogistics.net/de/

Wiener Inspiration spreaded über ganz Europa bis nach Oregon und Australien..!

Das LRK tritt für offene Räume ein, die frei von Ausbeutung, Konsumzwang und Diskriminierung sind.

Als unseren Beitrag zu einer Welt, in der Menschen ihr Leben selbst in die Hand nehmen, sehen wir das zur Verfügungstellen von Lastenrädern und Anhängern. Dies ermöglicht in der Stadt eine Mobilität, die in einem geringerem Maße von der Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen abhängig und nebenbei auch noch gesundheitsfördernd ist. Barrierefreie Nutzung und die Unterstützung solidarischer Ökonomie drücken sich im LRK dadurch aus, dass die Nutzung der Räder nicht an eine obligatorische Gegenleistung gebunden ist.

Auf Grund der Vorfälle im Epizentrum im Rahmen des letzten LRK Solifestes ist es uns ein Anliegen, uns in Bezug auf Sexismus und andere Formen von Diskriminierung zu positionieren. Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen von Übergriffen, die im Rahmen der Veranstaltung passiert sind und bedauern die Vernachlässigung der Freiraumgestaltung, besonders der sozialen Infrastruktur.

Sexistisches, rassistisches und gegenüber Natur kolonialistisches Verhalten sind Phänomene derselben Grundhaltung, in der sich Menschen anderen Lebewesen gegenüber und auf deren Kosten bemächtigen.

Wir unterstützen die Hinterfragung, Reflexion und Diskussion solcher Machtkonstellationen und laden mit zum zweiten Antisexistischen Notfalltreffen am 3.12.2011 in der Bike Kitchen Wien ein

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ANTISEXISTISCHES NOTFALLTREFFEN
Struktureller Sexismus in linken Räumen

Am 11.11.11 fand ein für alle gender offenes antisexistisches Notfalltreffen statt. Konkreter Anlass waren die Vorfälle im Epizentrum, jedoch herrscht für die Auseinandersetzung mit Antisexismus permanent eine Notfallsituation. Das Bedürfnis, sich über die unterschiedlichsten Aspekte auszutauschen, die immer wieder zu sexualisierten Übergriffen und sexistischen, männerdominierten Strukturen (auch) in linken Räumen führen, war dementsprechend sehr groß. Folgende Fragestellungen zum Umgang mit übergriffigem Verhalten und sexualisierter Gewalt konnten deshalb lediglich angerissen werden und sollen in weiteren Treffen bearbeitet werden:

Warum thematisieren fast ausschließlich Frauen* sexualisierte Gewalt und übergriffiges Verhalten?

Wie können wir in unseren Zusammenhängen eine Atmosphäre schaffen, die es Betroffenen und mit ihnen solidarischen Menschen ermöglicht, übergriffiges Verhalten zu thematisieren?

Wie können Männer mehr Verantwortung für Antisexismus übernehmen?

Welche Möglichkeiten gibt es, mehr Sensibilität für diskriminierendes Verhalten zu erzeugen?

Wie kann ein solidarischer Umgang mit Betroffenen ausschauen?

Wie kann betroffenen- und definitionsmachtunterstützender Täterumgang aussehen?

Wie kann Rausschmisspolitik verfasst sein?

Warum ist unsere (antisexistische) Praxis so weit von unserer Theorie entfernt?

Wie können wir diese Diskrepanz überwinden?

Um Strategien gegen den permanenten Notfall zu entwickeln, sind alle interessierten, solidarischen Menschen zum 2. Antisexistischen Notfalltreffen eingeladen:
Samstag, 03.12. 2011
16.00 Uhr
bikekitchen – Goldschlagstraße nr.8 (nähe Westbahnhof)

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LRK-Fazit für zukünftige Veranstaltungen:

- Sorgfältige Auswahl von sicheren und barrierefreien Locations
- Organisation einer Infrastruktur, die diskriminierendes Verhalten im Rahmen von Veranstaltungen des LRK unwahrscheinlicher macht und thematisiert, darauf reagiert und Schutzräume für Betroffene bietet

Zwei weitere Lastenräder mit dabei!

hier der Hinweis, dass wir Räder-Zuwachs auf dem Blog haben!

im 8. Bezirk: Donkey – Eigenbau
donkey
Sehr sehr schön gelungenes Lastenrad, binnen Kurzem gebaut und nun der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt – weil der Lastenradkollektiv Gedanke ansteckend ist!

beim Brunnenmarkt: LRK Yuba
yuba
um die letzten Reste der Soli-Kohle vom vorigen Jahr, die nach der Zahlung des Trucks doch noch über blieb, und mit ein bissl Vorfinanzierung durch die Hosts angeschafft.

http://lastenradkollektiv.blogsport.de/fuhrpark/

Lastenradkollektiv SoliFest nach der Oktober CM!

Liebe Loite,
traditioneller Weise lädt euch das Lastenradkollektiv nach der Oktober Critical Mass (am 21.10) zu einem Soli-Festl. Diesmal gehts aus aktueller Solidarisierung ins Epizentrum, ein in der Lindengasse 60 befindliches Areal der BuWoG, das von uns allen zwischengenutzt werden kann.

Die Band Traumwandler wird für uns aufspielen, Siebdruck wird’s geben, Glühwein und einen Heavy-Sprint. Wie im Vorjahr werden wir Krautfleckerl auftischen.

alsdann einen schönen Sommerausklang und viel Spaß bei RasenAmRing am 22.9. beim Stubentor (heuer nicht beim Heldentor!) und der Oktober Critical Mass am 21.10.!
lg, euer
LRK

Epizentrum

der Truck ist endlich da!

Endlich ist es so weit! wir freuen uns sehr, den Truck – das wiener Serien-Lastenfahrrad! – zum Borgen zur Verfügung stellen zu können!
Wir haben das Gefährt mit 8 Gang Nabenschaltung und mechanischen Scheibenbremsen, sowie einer ausschaltbaren Federgabel bestellt.
Die erste Woche Erfahrung Sammeln zeigt, dass es sich wie eine Wucht, wie ein normales (schweres) Fahrrad fährt! Die Länge und das Gewicht (26kg) führen zu einer beeindruckenden Laufruhe. Kurven Lenken ist dagegen durch den Radstand ein bissl anders, ma muss immer die Länge bedenken.
Was noch fehlt, sind Kotschützer und irgendeine Form von Lichtanlage. Mit Reflektoren ist der Truck aber schon ausgestattet.

Truck

Auszuborgen ist der Truck in der nähe vom Keplerplatz, im 10. Bezirk – womit wir auch eine Gebietserweiterung schaffen und in Favoriten präsent werden!

wer nicht in Wien wohnt oder aus anderen Gründen selbst einen Truck erwerben möchte, wird hier fündig: http://heavypedals.at/verkauf/

‘Ride for your Rights’ – Soli-Ride + Festl für’s Radstrom-Projekt

‘Ride for your Rights’ – Soli-Ride + Fest
Julian W. fährt unter dem Motto „Ride foryourRights“ über 4000 km, von Novi Sad (Serbien) bis nach St. Petersburg (Russland), mit dem Fahrrad, um sich für die Rechte von Studierenden einzusetzen.
Am 21.7.2011 kommen Julian und die internationale Gruppe ‚Ride for your Rights‘-FahrerInnen nach Wien. Und das gehört natürlich gefeiert!
Unterstützt „Ride foryourRights“ und radelt mit uns gemeinsam für eure Rechte. Treffpunkt ist um 16:30 im Sigmund-Freud („Votiv“) Park, ab 19:00 geht’s dann mit Konzerten (Ost in Translation + SympathyforStrawberry) und leckerer Volxküche im TÜWI weiter!
Der gesamte Erlös des Festes kommt dem Radstrom-Projekt zugute! Wer braucht schon Batterien, um Strom erzeugen zu können? Unsere Beine sollten doch ausreichen, um überall und zu jeder Zeit energieautark Musik machen zu können! Dafür braucht das Radstrom-Projekt aber noch eure Soli-Kohle: Denn Elektromotoren, Spannungswandler, Kondensatoren und Lautsprecher kosten leider so Einiges!
Weitere Infos unter:
http://www.rideforyourrights.org/
http://lastenradkollektiv.blogsport.de/
http://tuewi.action.at/

ride4yourrights_Flyer



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