„RadKraftWerk-Benefiz-Fest hosted by LastenRadKollektiv“

der zweite Frühling des LRK zieht ins Land, Räder und Anhänger gibt’s schon einige, Ideen aber noch viele!
letzten Sommer kam uns die Pleasant Revolution Tour besuchen und machte mit Lastenrädern, mit denen sie kreuz und quer durch Europa radelten, Strom und betrieb damit Musikinstrumente und ein großartiges Soundsystem! Diese Idee hat uns nimmer los gelassen und jetzt wollen einige vom LRK und einige andere, dauernd stoßen mehrere dazu, solch ein Equipment für Wien anschaffen und betreiben! Wir wolln, nach Maßgabe von Lust und Laune, die aber bei uns vielen immer wo vorhanden ist, nach jeder CM oder an jedem sonnigen Tag einfach auf der grünen Wiese, ob auf der Donauinsel oder am Cobenzl, überall angemessen laut Musik machen können – ohne dabei Batterien im herkömmlichen Sinn zu brauchen!
Wie auch zum Lastentransport haben wir auch zum Stromerzeugen unsere Beine, befeuert nur mit Vollkornkost! ;-P Wir wolln energieautark Konzerte machen!!!
Und dafür braucht der noch in Namensfindung befindliche Dunstkreis rund um das LastenRadKollektiv wiedereinmal jede Menge Soli-Kohle, denn Elektromotoren, Spannungswandler_innen, Kondensatoren, Sound-Misch-Geräte und Lautsprecher_innen kosten leider im Prinzip noch mehr, als Lastenräder! Lastenräder hamma ja jetzt eh. Und jede Menge Enthusiasmus!

Flyer_Solifest_20110315_v01

Also mach‘ma dafür nach der April CM wieder ein SoliFest, wie gewohnt im TüWi mit VoKü, Mucke und jeder Menge Spaß!
Wir freun uns auf euer Kommen! 15.April, 20 Uhr, TüWi, Peter-Jordan-Straße 76 „RadKraftWerk-Benefiz-Fest hosted by LastenRadKollektiv“

Einjahresjubiläum

Das Lastenradkollektiv wurde unversehens eins!
Was mit einer Idee und der Long Jane begann, ist jetzt ein zehn, bald elf Gefährte umfassendes Kollektiv, das fahrradinvolvierten Lastentransport in und um Wien gegen freie Spende ermöglicht! Der Jänner war diesbezüglich schon keineswegs schlecht ausgelastet und so geht es munter weiter, der warmen Jahreszeit entgegen!
Wir planen schon wieder ein Solifest, für 15. April, diesmal aber nicht um primär Lastenräder anzuschaffen, sondern um das in Gründung befindliche Projekt BikeMusicFestival Vienna zu unterstützen. Das BMF Vienna möchte, inspiriert von der pleasant revolution tour, Konzerte und Filmprojektionen mit autark von Fahrrädern generierter Elektrizität möglich machen.
jaaa… soweit, alles im Laufen! bald kommt Heinis Einkaufsanhänger in den Verleih, und für alle, die’s noch nicht bemerkt haben: das berliner Lastendreirad steht endlich in der Leopoldstadt zur Verfügung!! :D

unsre emailadresse sponn

liebe Leute, wie wir grad rausgekriegt haben, sponn unsre Mailbox in der letzten Woche. heute kamen die Mails mit drei Anfragen aus jenem Zeitraum an. wir bedauern die nicht in unsrem Bereich liegenden Verzögerungen und kontaktieren euch je nach Rad, sobalds vom jeweiligen Host gelesen wurde.

SoliFest im TÜWI am 15.10.2010

SoliFest 10-10
Wir feiern wieder! …nach der CM, im TÜWI..! …mit euch, Soli-Konzert, Siebdruck, VoKü, und nem glorreichen Alleycat!
Alle aufs (Lasten)radl packen und mitfeiern!
liebe Grüße, euer LRK

Stand der Dinge

Von den Einnahmen des Solifestls im April, Förderungen durch ÖH und einen Klimaschutzpreis des 7. Bezirks konnten seit Bestehen dieses Blogs vier weitere Lastenräder finanziert werden:
Zwei aus zweiter Hand, das wegen seiner rosa lackierten Kiste liebevoll „Punschkrapferl“ genannte, Massiv-Dreirad im Christiania-Stil und ein original LongJohn, nach seinem Vorbesitzer unter dem Namen „Kratky“ firmierend,
sowie zwei Nagelneue, in Berlin von PedalPower.de gebaut! Von den zwei Neuen ist der LongHarry schon fleißig am Rollen und Verborgtwerden, dem „Berliner Lastenrad“ Dreirad fehlen noch ein paar Teile, die den Weg von Berlin nach Wien nicht sofort geschafft haben…
Zum Anhängerfuhrpark kam „Elliot“ zum Transport langer Latten oder Rohre hinzu, und es ist nicht zu viel verraten, wenn an dieser Stelle öffentlich wird, dass im WUK dieser Tage ein Anhänger gebaut wird, der nochmal 30 cm länger als der Dildo-Anhänger ist – Erstausfahrt wird zum
RasenAmRing, am 22. September 2010 sein, wo das Lastenradkollektiv auch eine Soli-Bar betreiben wird!
http://lobby.ig-fahrrad.org/rasen-am-ring-2010/

Das Lastenradkollektiv freut sich auf euer Kommen und weiterhin viel genutzte Lastenräder und Anhänger – die Idee ist aufgegangen, es läuft super! StammkundInnen und ganze Wohnungsübersiedelungen wurden schon angezogen!

STATEMENT VERSCHIEDENSTER FREIRÄUME, VEREINE UND PROJEKTE ZUR STETIG STEIGENDEN REPRESSION

Am Nachmittag des 06.07.2010 wurde gegen 16.00 Uhr das Schloss des
Vereinslokals Kaleidoskop in der Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien, von
der Polizei aufgebrochen und die Tür eingetreten. Zahlreiche – teilweise
private – Gegenstände wie Computer, Festplatten, Workshopmaterialien,
sowie der Tresor inklusive der darin befindlichen Handkassen und
Dokumente wurden mitgenommen, sowie weiterer Sachschaden angerichtet.
Der Verein wurde von dem Einbruch der Exekutive nicht informiert. Um ca.
18.00 Uhr fand eine Nutzerin des Freiraums die Räumlichkeiten von der
Feuerwehr verschlossen vor. Erst im Laufe des Abends konnte der Schaden
begutachtet werden.

Offizielle Begründung für die Hausdurchsuchung ist laut Landesamt für
Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) der Verdacht, dass das
Vereinslokal Vorbereitungs-, Lager-, sowie Ausgangsort einer gegen das
Arbeitsmarktservice und deren ausbeuterische Politik gerichteten,
symbolischen Aktion gewesen wäre. Offensichtlicher Grund scheint jedoch
ausschließlich die örtliche Nähe des Vereinslokals.

Warum das Kaleidoskop? Was sind eigentlich Freiräume?
Selbstverwaltete Lokale und Projekte, die sich als Freiräume verstehen,
versuchen Raum zu schaffen für eine reflektierte und selbstbestimmte
Alltagsgestaltung. Nicht kommerzielle „do it yourself“- Kultur wird
dringend gebraucht in einer konsumorientierten Gesellschaft. Sei es nun,
um an Fahrrädern oder Kleidung zu basteln, gemeinsam zu kochen oder im
gemütlichen Rahmen zu diskutieren. Von politischen Infoabenden,
Workshops oder freier Preis-Politik bis hin zu Partys und gemeinsamem
Wohnen stellen sich die Versuche eines hierarchiefreien, solidarischen
Miteinanders so vielschichtig dar wie es Projekte und Personen gibt, die
diese erhalten. Manche bezeichnen sich aufgrund ihrer Zielsetzungen als
„linksradikal“, andere als „autonom“, „alternativ“, „gegenkulturell“
und/oder „anarchistisch“, andere wieder als „emanzipatorische Vereine“.
Gemeinsam bleibt die Ablehnung von Unterdrückung, wie bsw Sexismen,
Rassismen, Homophobie, Antisemitismus, Transphobie und die
kapitalistische Verwertungslogik, sowie daraus resultierend der Versuch,
Rollenbilder und Strukturen aufzubrechen. Freiräume bieten
Möglichkeiten, sich politisch, sozial und kulturell zu engagieren –
abseits von Parteien und Institutionen. Weil sich Freiräume so mancher
abstrakten Reglementierung des Staates in Bezug auf Verhalten,
Veranstaltungen und politischer Meinung nicht unterwerfen, reagiert
dieser strukturell mit Überwachung und Kriminalisierung. So geraten
selbstverwaltete Räume – wie generell Menschen und Strukturen, die den
standardisierten Kategorien nicht entsprechen – leicht ins Visier der
Kontrollbehörden. Unser Begehren nach einer Gesellschaft frei von
Unterdrückung ist offenbar so „gefährlich“, dass fadenscheinige Gründe
herangezogen werden, um gewaltsam in Freiräume einzudringen und diese
mit der Entwendung benötigter Materialien zu sabotieren. Das Bedürfnis
der Mehrheitsgesellschaft nach Normierung, Gleichschaltung und Gehorsam,
ist so groß, dass ihr Freiräume ein Dorn im Auge sind. Tagtäglich werden
Menschen die von dieser Mehrheit abweichen mit Schikane, Kontrolle und
Unterdrückung konfrontiert.

Repression – ein Schlag gegen alle!
Gezielte Unterdrückungsmechanismen wie bsw Gesetze zur
Verhaltensmodifikation, soziale Normierung, Überwachung und
freiheitsbeschränkende Maßnahmen gegen spezifische Gruppen – das ist
Repression. Alles, was nicht den vorherrschenden Strukturen entspricht,
wird schlicht als „extremistisch“ dargestellt. Jede Kritik an der
Gesellschaft, jede alternative Lebensweise und jede Öffentlichmachung
von Missständen gerät damit unter Verdacht. Die Ziele und Motivationen,
die dahinterstehen werden dabei nicht bedacht. Als Mittel zur Repression
dienen vor allem Organisationsparagraphen (§§278ff ua.), die im Prinzip
lediglich eine Ermittlungslegitimierung darstellen. Die Anwendbarkeit
dieser Paragraphen ist flexibel, nahezu alle können kriminalisiert
werden und Meinungsfreiheit wird im Namen des Rechtsstaates massiv
eingeschränkt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Verein,
der nächste Freiraum, das nächste Projekt vor aufgebrochenen Türen steht
oder die nächsten Personen in Haft sitzen . Bald wird es keine Rolle
mehr spielen, ob sich diese als „linksradikal“, „emanzipatorisch“,
„alternativ“, „sozial-“ oder „kulturbezogen“ definieren.

Wir sind solidarisch. Mit dem Kaleidoskop und allen anderen von
Repression betroffenen Räumen und Personen! Wir setzen aktive Zeichen
gegen Unterdrückung und informieren über unsere Ideen und Projekte und
laden zum mitmachen ein. Wir machen aufmerksam auf die strukturelle
Gewalt und Entmachtungsversuche, mit der wir regelmäßig konfrontiert werden.

Gegen eine Zusammenarbeit mit Repressionsbehörden. Aussageverweigerung
gegenüber der Polizei!
Wir fordern die Freilassung der inhaftierten vier Personen und die
Einstellung des 278a- Verfahren welches seit März 2010 gegen dreizehn
Tierrechts- und TierschutzaktivistInnen geführt wird!

Für eine Gesellschaft ohne Käfige und Knäste!
Für freie, selbstgestaltete Räume!

*********
I:dA (ideedirekteaktion.at) Wagenplatz Treibstoff
(treibstoff.wagenplatz.at) Autonome Antifa [w] (antifaw.blogsport.de)
W23 (wipplinger23.blogspot.com) Bibliothek von unten
(bibliothek-vonunten.org) das que[e]r (raw.at/queer) tech:babbel
(techbabbel.raw.at) PrekärCafé (prekaer.at) ErnstKirchwegerHaus
(med-user.net/~ekh) KuKuMa – Netzwerk für Kunst, Kultur & Medien
Alternativen (kukuma.blogsport.de) & Kaleidoskop – Schönbrunnerstraße 91
no-racism.net grundrisse.zeitschrift für linke theorie und debatte
(grundrisse.net) LISA – Libertäre Initiative Sozial Arbeitender
(lisasyndikat.wordpress.com) Vienna Bike Kitchen (bikekitchen.net)
Basisgruppe Tierrechte (basisgruppe-tierrechte.org) KanalB.at W.E.G. -
Wertkritische Emanzipatorische Gegenbewegung: Kostnixladen Zentagasse &
Schenke – Kostnixladen und Kaffee & Theoriebüro (umsonstladen.at)
Lolligo Kindercafe (lolligo.net) uoqbon (uoqbon.obda.net) AuA!
(aua.blogsport.de) Kulturverein Sozialforum Freiwerk
(office[at]freiwerk.org) IG Kultur Österreich (igkultur.at)
und das LRK
*********

LRK im aktuellen Augustin (Nr. 278)

Ein groß(artig)er Artikel im Augustin Nr. 278 über Nutzen und Nutzung von Lastenrädern und Anhänger (von Reinhold Schachner):

Artikel als pdf

den Bericht auf Radio Augustin findet ihr hier:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=18072

Verlosung: Wir übersiedeln dich per Lastenrad!

„Das europäische Symposion EuroEnviro2010 versammelt Mitte Mai StudentInnen aus aller Welt in Graz und Wien, um das Thema „Sustainable Lifestyle“ hinsichtlich der Schwerpunkte Konsum und Mobilität zu bearbeiten und in Workshops erfahrbar zu machen. Einer dieser Workshops ist unsere Lastenrad-Übersiedlung! Dieser führt in Kooperation mit der Lastenradcompany Heavy Pedals, der Selbsthilfewerkstatt im WUK und dem neu gegründeten LastenRadKollektiv das beschriebene Experiment durch:
Etwa 20 Personen kommen mit Lastenrädern und Anhängern zu Dir nach Hause, laden den Hausrat auf die Fahrzeuge und bringen deine Sachen zur neuen Wohnadresse innerhalb von Wien – soviel sich mit einer Fahrt mit 20 Lastenrädern und Anhängern transportieren läßt. Und das ist viel! Schon einige Rad-Übersiedelungen in Wien haben das bewiesen.
Sperrige Güter mit geeigneten Lastenrädern zu transportieren ist kein Ausnahmephänomen in „Entwicklungsländern“. Es handelt sich vielmehr um eine moderne, umweltbewusste Transportmöglichkeit, um über kurze und mittlere Strecken Waren und große Gegenstände von Tür zu Tür zu transportieren.“

http://lobby.ig-fahrrad.org/verlosung-uebersiedeln-lastenrad/

SoliFest im TÜWI am 16.4.2010

Wir möchten einige Lastenräder und Anhänger ankaufen und aber auch selbst bauen. Dafür und für den Reparaturfond brauchen wir finanzielle Mittel. Neben dem Ansuchen um Förderungen möchten wir diese auch durch ein erstes Solifest am 16.4.2010 im Anschluss an die Critical Mass im TÜWI (19. Peter-Jordanstraße 76) aufstellen.

Programm:
Volxküche, Bier & CocktailBar
Lastenrad Alleycat/Heavy Sprint und andere Bike-Action

Livemusik:
Rutas Mu
Hot Pink Peach And The Jumping
Christoph & Lollo
anschließend garantierten die Tüwi DJane*s für eine exzessive Party

Druckvorlagen für den Flugi:
FlyerSolifestVorderseite
FlyerSolifestRückseite


2010 Vélorution universelle : masse critique Paris

Selbstorganisation braucht Mobilität!

Infotische, Volxküchen, Soundanlagen, Bars usw. immer wieder stehen wir vor dem Problem, Dinge von A nach B zu transportieren, um selbstorganisierte Strukturen aufzubauen oder aufrechtzuerhalten. Oder wir wollen ganz einfach unsere Sachen in eine neue Bleibe übersiedeln oder unnötige Dinge, die sich über die Jahre angesammelt haben, los werden. Gerade in einem städtischen Kontext besitzen immer mehr Menschen kein Auto und sich eines auszuborgen ist nicht immer einfach. Ein paar Menschen aus verschiedenen Zusammenhängen, die selbst immer wieder vor genanntem Problem stehen, starten daher den Versuch, ein Lastenfahrradkollektiv auf die Beine bzw. Räder zu stellen. Damit wollen wir uns und anderen ermöglichen, Dinge in grösserem Ausmaß, ohne von einem Auto/LKW abhängig zu sein, zu transportieren.

Natürlich sind wir der Meinung, dass Autos stinken, die Luft verpesten, viel zu viel Platz in der Stadt für sich beanspruchen und obendrein andere Menschen gefährden. Der ökologische Kontext ist jedoch nicht der einzige Grund, wieso wir uns, wenn es möglich ist, für einen Lastentransport mit dem Fahrrad einsetzen. Fahrräder geben uns zumindest in der Stadt eine wesentlich grössere Autonomie als Autos. Wir sind weder von Treibstoffen abhängig, die wir nicht selbst herstellen können, noch müssen wir uns für jede Reperatur bzw. Instandhaltung an einEn SpezialistIn wenden. Wir können relativ einfach lernen, unsere Räder selbst zu reparieren und in Schuß zu halten. So nebenbei ist ein grösserer Transport mit mehreren Lastenfahrrädern ein sehr schönes kollektives Erlebnis.

Unsere Idee ist es, je nachdem über wieviel Geld wir verfügen können bzw. wie weit unsere radfahrbautechnischen Fähigkeiten reichen, mehrere Lastenfahrräder und dazupassende Anhänger zu besorgen bzw. zu bauen, diese selbst zu nutzen und anderen NutzerInnen unentgeltlich bzw. gegen eine Spende zur Verfügung zu stellen. Dabei sind wir der Meinung, dass zwei Fahrräder plus Anhänger die Kapazitätsuntergrenze darstellen, um grössere Transporte durchführen zu können. Wir wollen die Fahrräder bewußt nicht als Privatbesitz einzelner verstanden wissen, da es dadurch immer mühsam wird, dass die Fahrräder auch von anderen Personen als den BesitzerInnen verwendet werden. Und kein Lastenrad wird jeden Tag von einer Person gebraucht, sondern steht oft lange Zeit ungenutzt herum, während andere es brauchen könnten. Die Menschen des Lastenfahrradkollektivs sehen sich selbst als NutzerInnen der Räder, die sich auch um die Organisation des Verborgens der Räder und um ihre Instandhaltung kümmern, da es uns klar ist, dass immer wieder etwas kaputt geht und die Räder bei einer Nutzung durch viele verschiedene Personen schneller Abnutzungserscheinungen aufweisen, die es zu reparieren gilt.

Der erste Schritt des Kollektivs ist also das Beschaffen der Lastenfahrräder bzw. der Anhänger. Der Kauf dieser Räder ist leider eine relativ teure Angelegenheit, weshalb wir zur Verwirklichung unserer Idee erst einmal Geld aufstellen müssen. Dies soll einerseits über Solipartys geschen, andererseits werden wir versuchen, Förderungen für die Lastenfahrräder zu bekommen. Ein zweiter Punkt, der in weiterer Folge Geld braucht, ist ein Reperaturfond, aus dem wir Ersatzteile wie Schläuche, Bremsbacken, Ketten, Öl,… kaufen wollen, die für den Betrieb der Räder notwendig sind. Wenn du am Kollektiv Interessiert bist, mitmachen, eine Soliparty organisieren oder Geld spenden willst, dann melde dich unter lastenfahrradkollektiv@riseup.net